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Abbildung Salt Reduction

Salzreduktion

Spricht man von „Salzreduktion“, ist in Wirklichkeit eine Reduktion des Natriumgehaltes in den Produkten gemeint. Die gängigste Natriumquelle ist Kochsalz. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass ein erhöhter Verzehr von Kochsalz in direktem Zusammenhang steht mit Krankheitsbildern wie erhöhtem Blutdruck oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Der durchschnittliche, tägliche Salzverzehr der westlichen Welt (zwischen 10 bis 12 Gramm) überschreitet deutlich die Empfehlung der WHO/FAO von maximal 5 Gramm pro Tag.

Die Verringerung des Salzgehaltes in Produkten hat sehr oft einen negativen Effekt auf deren Geschmacksprofil. Ein neue Mischung aus Leibers speziellen „umami-Hefeextrakten“ in Kombination mit einer definierten Menge an Kaliumchlorid, ermöglicht eine Verringerung des Natriumgehaltes (Salzgehaltes) im Produkt von bis zu 40%, ohne negative Veränderungen im Geschmacksprofil oder der Funktionalität des Produktes festzustellen.

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