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Kristin Blonske

Auszubildende im 2. Ausbildungsjahr zur Industriekauffrau

„Um es ehrlich zu sagen, habe ich erst angefangen BWL zu studieren. Aber ich habe sehr schnell gemerkt, dass mir Praxiserfahrung wichtig ist. Der Wechsel zu Leiber war das Beste, was ich machen konnte. Die Ausbildung ist unglaublich vielseitig!

Alle vier Monate sind wir in einer neuen Abteilung. Durch die lange Zeit in den Abteilungen bekommen wir richtig viel mit und dürfen immer schon eigene Projekte betreuen. Einmal in der Woche haben wir bei Leiber ein Azubi-Treffen. Hier lernen wir gemeinsam, helfen uns gegenseitig und klären Fragen. Mit allen Vorgesetzen und Kollegen ist es nett. Positiv finde ich auch, dass wir regelmäßig Feedback erhalten und auf unsere Wünsche eingegangen wird.

Vor einigen Monaten habe ich meinen Jagdschein gemacht. Das zusätzliche Lernen neben der Ausbildung hat gut geklappt und nun genieße ich nach Feierabend die Natur.“

Daniel Goda

Auszubildender im 1. Ausbildungsjahr zum Fachinformatiker für Systemintegration

Nach meinem Abschluss an der BBS in Bersenbrück zum Informationstechnischen Assistenten (ITA) bin ich im Internet auf die Firma Leiber gestoßen. Gleich im Vorstellungsgespräch habe ich gemerkt – hier will ich hin. Dem Vorschlag von Herrn Hohoff, doch schon vor der Ausbildung als Aushilfe bei Leiber einzusteigen, habe ich sofort zugestimmt.  

Ich habe mich für Leiber entschieden, weil ich den Industriebereich mit seinen Strukturen und Prozessen spannend finde und mich die Größe und das wachsende Unternehmen fasziniert.
 
Zu meinen Hobbies gehört das Erstellen und Bearbeiten von Videos verschiedenster Art und das Betreuen verschiedener YouTube-Kanäle.

Ralf Hohoff

Abteilungsleiter IT und Ausbildungsleiter für die Berufe Fachinformatiker und Wirtschaftsinformatiker

Schmunzelnd erinnere ich mich, dass ich zu Schulzeiten meine ersten Textdokumente mit Printfox auf dem C64 (auch bekannt als „Bremsklotz“) geschrieben habe. Nach meiner Ausbildung zum Energieelektroniker war ich einer der ersten Studenten in Osnabrück im Studiengang Informationstechnik. Hier habe ich meine Leidenschaft für den Beruf gefunden. Nach dem Studium habe ich erst als Software-Entwickler gearbeitet und bin dann über einen Beratungsauftrag für die Firma Leiber auf das Unternehmen aufmerksam geworden. Schnell habe ich mich überzeugen lassen, zur Leiber GmbH zu wechseln und bereue es bis heute nicht. Als Leiter der IT habe ich ein tolles Team, der Austausch mit den Kollegen ist immer spannend.
 
Das Arbeiten bei Leiber ist sehr abwechslungsreich. Da das Unternehmen stark wächst, gibt es ständig neue und interessante Herausforderungen. Anders möchte ich gar nicht arbeiten. Ausbildungsleiter bin ich, weil es mir viel Freude macht, mit jungen Menschen zu arbeiten. Ich schätze die frischen Ideen, die junge Menschen ins Unternehmen tragen und habe Spaß daran, bei unseren Azubis die Leidenschaft für den Beruf zu entfachen.
Mein Wunsch an die neuen Kollegen, die bei uns anfangen möchten: Brennt für das, was ihr tut! Seid offen für Neues und denkt auch mal unkonventionell.
 
Noch wichtiger als die IT ist mir meine Familie. In meiner Freizeit fahre ich viel Fahrrad und spiele Basketball.

Matthias Escher

ehemaliger Dualer Student Wirtschaftsinformatik

„Mein Hobby wollte ich zum Beruf machen. Das duale Studienangebot der Firma Leiber war für mich optimal. Die Verzahnung von Informatik und Wirtschaft sowie die Möglichkeit, mein theoretisches Studienwissen direkt in die Praxis umsetzen zu können haben mich begeistert. Sicherlich, war es manchmal viel Lernstoff in der Hochschule, aber das Studium ist sehr gut machbar – was zählt ist der Wille. Da ich hier bei Leiber immer Verständnis und Unterstützung erfahren durfte, hat alles gut geklappt.

Nach dem Studium war es für mich selbstverständlich bei Leiber zu bleiben. Nun arbeite ich fest in der IT Abteilung, Leiber bietet viel Potential. Das Wachstum der Firma zu begleiten, ist spannend, weil die Aufgaben sich immer wieder ändern. Man kann eigene Ideen und Schwerpunkte in der täglichen Arbeit oder in Projekten umsetzten.

Auch wenn ich sicherlich viel arbeite – Zeit für meine Hobbies und Freunde habe ich immer noch. Ich arbeite nebenberuflich als Veranstaltungstechniker, bin aktiv in der Landjugend und helfe meinen Eltern zu Hause auf unserem Hof. Für mich steht Leiber für unkomplizierte schnelle Entscheidungen und sympathische Mitarbeiter.“

Kai Baiser

Auszubildender im 2. Ausbildungsjahr zum Elektroniker für Betriebstechnik

„Für mich war es schon lange klar, dass ich meine Ausbildung unbedingt bei Leiber machen wollte. Zwei meiner Cousins arbeiten dort - im Sprühturm und in der Extraktion.

Die beiden haben mir immer ganz viel Tolles erzählt, vor allem wie familiär es bei Leiber zugeht. So habe ich mich nach meinem Fachabi an der BBS, Bersenbrück auch gleich beworben. Ich bereue keinen Tag und würde die Ausbildung jederzeit wieder machen.

Sie ist abwechslungsreich und es ist immer jemand da, wenn ich Fragen habe. Für mein Hobby „Fitness“ und meine Freunde bleibt immer noch genügend Zeit. Mit der Berufsschule komme ich gut klar. Wenn ich mal mit einem Fach ein Problem habe, bekomme ich hier im Unternehmen sofort Unterstützung.“

Mathias Melcher

Auszubildender 2. Ausbildungsjahr zum Industriemechaniker

„Für mich war es besonders spannend, dass ich gleich vom ersten Tag meiner Ausbildung in die Aufbauphase des neuen Werkes in Engter einsteigen konnte. So habe ich nicht nur die Bauphase miterlebt, sondern auch die Inbetriebnahme. Technik begeistert mich!

Bevor ich bei Leiber angefangen habe, habe ich eine Ausbildung zum Zimmermann gemacht. Da ich viel Gutes von Leiber gehört habe, entschloss ich mich dazu hier noch eine zweite Ausbildung zum Industriemechaniker zu machen. Die Kollegen sind super nett und ich komme wirklich gerne zur Arbeit. Jeder wird ernstgenommen und wir Azubis dürfen schon richtig spannende Aufgaben übernehmen.

Mich stört das frühe Aufstehen nicht. Der Vorteil der Frühschicht – ich habe eher Feierabend und so noch viel Zeit für mein Hobby Fußball beim SF Lechtingen. Nach der Ausbildung würde ich gerne hierbleiben.“

Agnes Lüdemann

Ausbildungsleiterin für den Beruf Milchwirtschaftlicher Laborant

„Schon als Kind auf dem Hof meiner Eltern fand ich die Tage an denen der Milchprüfer kam immer besonders spannend. Nach einem Schulpraktikum im Labor bei der Molkerei Nordmilch hatte ich meinen Traumberuf gefunden.

Die Ausbildung und später der verantwortungsvolle Beruf im Labor haben mir immer viel Spaß gemacht. Ich mag die Arbeit mit jungen Menschen, übernehme gerne Verantwortung und freue mich, wenn ich mein Wissen weitergeben kann. So bin ich Ausbildungsbetreuerin geworden.

Seit gut einem Jahr leite ich das hochmoderne Labor der Fima Leiber am Standort in Engter. Die Verbindung von Molkereitechnologie mit Hefe – sprich, dass was ich gelernt habe, auf einen anderen Rohstoff anzuwenden, reizt mich jeden Tag aufs Neue. Mir gefällt hier bei Leiber besonders, dass es immer Mitarbeiter gibt, die mich unterstützen oder die ich um Rat fragen kann. Wir sind ein tolles Team!

Das wünsche ich mir von meinen Azubis: Offenheit, Neugierde und Lust darauf, Verantwortung zu übernehmen.“

Niina Shiiba

Auszubildende im 1. Ausbildungsjahr zur Fachkraft für Lebensmittel

„Ich bin durch Zufall auf die Ausbildung gestoßen. Im Abitur am Gymnasium Bersenbrück hatte ich als Prüfungsfach Ernährung und eigentlich wollte ich Ökotrophologie studieren. Jetzt bin ich froh, dass ich mich für die Praxis entschieden habe. Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich und verantwortungs-voll.

Oft ist es körperlich schon anstrengend. Es sind aber immer kräftige und vor allem hilfsbereite Kollegen in der Nähe, die mir mit den schweren Säcken helfen. Wenn ich Fragen habe, nimmt sich immer jemand für mich Zeit, egal wie stressig es gerade ist. Lebensmitteltechniker werden echt gebraucht und es ist ein spannender Beruf.

Seit 14 Jahren spiele ich Tischtennis und bin inzwischen in der Regionalliga in Hannover. Wann immer wir Spiele haben oder ich zu einem wichtigen Training muss, kann ich die Termine mit meinem Ausbildungsbetreuer besprechen und die Arbeitszeiten umlegen. So habe ich beides: Eine Arbeit die mir Spaß macht und mein Hobby was ich liebe.“